Donnerstag, 26. Juni 2008

Wildschweine

Seit 5 Jahren, seit es das neue Waldgesetz in Brandenburg gibt, reite ich nun im Wald kreuz und quer (natürlich auf den vorgegebenen 2-spurigen Wegen - Dank an alle Jäger und Förster die diese in Ordnung halten). Wild in rauhen Mengen (wie man hierzulande sagt). Seit 3 Jahren traue ich mich auch in den "tiefen Wald" also mitten in das ca. 10 x 10 km große Gebiet. Funkempfang per Handy kann man dort vergessen. Meist trage ich eine Warnweste. So ist die Chance größer, das ich gefunden werde, falls ich doch mal im Gebüsch lande, und mein "Fury" keine Hilfe holt. Zu Anfang war Wild für meinen Traber stets ein Ereigniss. Vor allem wenn es trotz "Pfeiffen" von Frauchen sich nicht aus dem Staub machte. Da kam es schon mal zu super Hinterhandwendungen mit anschließendem Spurt in die Gegenrichtung. Aber das ist lange her. Selbst große Schaufler haben nur noch ein müdes Gähnen zur Folge. Da sind Drahtrollen am Wegesrand oder Nordic-Walker aufregender (weil seltener). Es ist immer wieder erstaunlich wie dicht man auf dem Pferd an Wild herankommt. Nur mit dem Fotografieren hat es noch nicht geklappt, da die elektronische Kamera Geräusche macht, die dem Wild nicht gefallen.
Nur Wildschweinen sind wir noch nicht begegnet. Ich muß sagen glücklicherweise, denn als Kind hat meine Mutter keine Gelegenheit ausgelassen, mich vor meinen Waldwanderungen, vor den gefährlichen Wildschweinen zu warnen. Wenn ich ein Wildschwein sehe, würde nur die Flucht auf einen Baum mein Leben retten. Das Bäumeklettern habe ich dann sicherheitshalber schon mal geübt. Auch im Fernsehen immer wieder Berichte von Wildschweinattacken auf harmlose Spatziergänger. Entsprechende Bilder großflächiger vernähter Wunden an den Extremitäten inklusive. Ich war sicher eine Begegnung mit Schweinen würde mein Roß zu panischer Flucht veranlassen, ich im Dreck landen und von den Schweinen angegriffen werden ... .
Gestern war es nun so weit. Nach 45 min und 2 schönen langen Trab-Galopp-Strecken waren wir am tiefsten Punkt des Waldes. Nun wollte ich mich im Schritt erholen und die Natur genießen, als es plötzlich neben mir grunzte !!! Ein Blick zur Seite, ca 7 m neben dem Weg ein großes schwarzes Schwein grunzend mit erhobenen Kopf und erhobener Rute (heißt das so ?)sich langsam im Schritt vom Weg weg bewegend. Mein Herz rutschte in die Hose, das Schwein bewegte sich aber von uns weg, das war positv. Mein Traber seelenruhig im Schritt. Ein weiterer Blick in den Wald und ich entdeckte ca. 3-4 schwarze Berge, die sich langsam entfernten. Immer noch aufgeregtes Grunzen. Dann die Ursache für die Aufregung direkt neben dem Weg vor uns, ein kleines braunes Bündel (sprich Frischling) welcher sich dem allgemeinen Rückzug nicht angeschlossen hatte, da er wahrscheinlich geraden einen wunderschönen Wurm ausgrub. Na toll dachte ich, wenn die Mama durchzählt und einer fehlt, oder das Kleine uns sieht, erschrickt und losquieckt sind wir dran. Und was ist mit meinem Renner los? Ist er blind, taub oder beides? Mein Pferd war immer noch ganz ruhig in der allgemeinen Aufregung (mich eingeschlossen) und marschierte im gemütlichen Schritt, als gäbe es gar keine Schweine, den Weg entlang. Also ergriff ich die Initiative und beschloss aus Sicherheitsgründen das Tempo etwas zu erhöhen falls die Stimmung umschlägt und wir plötzlich angegriffen werden. "Terrrab mein Guter" "Gerne Frauchen" nur das Tempo in dem er loslegte überzeugte mich davon das er die Schweine auch gesehen hatte, denn mein Pferd trabte langsam und aufmerksam, nicht das schnelle Tempo was ich sonst von ihm kenne. Nach dem Motto vor euch blöden Schweinen rennen wir nicht weg, dieses ist unser normales Reisetempo! Ich weiß aber auch, das er sich in ruhigerem Tempo sicherer fühlt, da er besser reagieren kann und mit Sicherheit (Pferde haben ja ein anderes Gesichtsfeld als Menschen und sehen auch was hinter ihnen los ist) hatte er die Wildschweine immer noch im Blick. Nach 200m wurde ein gemütlicher rollender Galopp daraus und 300m später fand ich den Abstand ausreichen (fast hätten wir noch ein Reh umgerannt).
Das war aufregend!!! Habe ich nun das mutigste Pferd des Kontinents oder das dümmste ? Wahrscheinlich hat seine Mutter ihm nicht erzählt, wie gefährlich Wildschweine sind.
Der Rest des Ausritts verlief normal. Zurück im Dorf kam uns ein ganz fürchterlicher Radfahrer mit wehender Jacke entgegen. Schrecklich ... . Als der sich dann aber mit uns zu unterhalten anfing hat sich das Pferd für die unangemessene Aufregung, über einen Radfahrer mit wehender Jacke, quasi bei mir entschuldigt.
Heute fahre ich nun zur Arbeit und erzähle meiner Fahrgemeinschaft, die ebenfalls reitet, von meiner Begegnung mit den Wildschweinen. Toll stellt sie fest. Sie hatte auf ihrem Wanderritt etwas ganz ähnliches erlebt. Ihr Pferd blieb stehen, ein Schwein quiekte und plötzlich waren um sie herum lauter Frischlinge (sie stand mit Pferd quasi mittendrin) die eilends zur Mutter liefen. Nach einem weiteren Quieken entfernte sich die ganze Meute langsam und geordnet. Sie fand das so toll, so ein schönes Erlebnis ... !!!
So unterschiedlich kann man die Welt sehen. Wahrscheinlich geht es ihr wie meinem Pferd, ihre Mutter hat ihr nicht erzählt, wie gefährlich Wildschweine sind und sie kann bestimmt auch nicht auf Bäume klettern.
Was lehrt uns das. Ich kann jedenfalls beruhigter ausreiten, meine Angst vor Wildschweinen ist zum größten Teil unbegründet. Vielmehr sollte ich mich vor Radfahrern oder Nordic-Walkern fürchten (meint zumindest mein Pferd).
Aber soll man nicht auf seine Mutter hören ? Die Frischlinge hören auf ihre Mama, jedenfalls meistens.

Dienstag, 24. Juni 2008

Google Maps für Freizeitreiter

Im letzten Post hatte ich meinen Ausritt zum Rondell erwähnt und bin von 20 km und 2,5 Stunden ausgegangen.
Es sind 18 km und ich habe ca. 2 Stunden gebraucht.
Hier die Strecke auf Google Maps.

Größere Kartenansicht
Toll dieses Google Maps, man braucht eine Weile um sich Einzufuchsen, dann geht das Erstellen der Karten fast von allein. Es macht natürlich mehr Spaß und ist genauer, als das Ausradeln auf der Landkarte. Wenn ich mal ein Navi habe, lassen sich die Daten sicher auch austauschen. Vielleicht klappt es ja zu Weihnachten und zum Geburtstag zusammen mit dem Navi.

Freitag, 20. Juni 2008

280 km im Sattel

Gerade habe ich meine sieben Sachen (Sattel, Pad, Trense, Helm, Weste ... ) rausgetragen, um noch vor der großen Hitze wieder zurück zu sein, als mich ein Blick zum Himmel veranlaßte doch noch ein halbes Stündchen mit dem Ausritt zu warten. Man muß ja nicht unbedingt nass werden. Vielleicht eine gute Gelegenheit mal wieder was ins Tagebuch zu schreiben. Da ich meinen Job gewechselt habe und für das gleiche Geld nun weniger arbeiten muß, ist in letzter Zeit wieder mehr Zeit für Haushalt, Garten und natürlich auch Pferde. 23 mal habe ich in diesem Jahr bisher meinen Traber gesattelt und in 42 Stunden 280 km bewältigt. Sicher nicht rekordverdächtig, aber für eine Oma eine ganz akzeptable Leistung. Mein Renner ist allerdings öfter der Meinung, das man die gleichen Kilometer auch in wesentlich kürzerer Zeit zurücklegen könnte. Schön, das er so freundlich ist und in der Regel nicht auf seiner Meinung besteht.
Draußen herrscht übrigens gerade schönster Sonnenschein und die Wolken überlegen noch ob es regnen soll oder nicht.
Welches Thema hatten wir gerade ? Ach ja Oma. Ich habe mir mal durchgerechnet, das mein jetzt 11 Jahre altes Pferd mir noch 10 Jahre gute Dienste leisten kann. Die kleine Stute, für welche ich demnächst auch Zeit finden werde, könnte ich noch 15 Jahre Reiten, beides plus minus. Dann bin ich 70 !!! Jahre alt und werde vermutlich kein Reitpferd mehr brauchen.
In diesem Jahr merke ich beim Reiten schon Körperteile von denen ich 2007 noch nicht mal wußte, das sie existieren. Wenn es ganz schlimm kommt steige ich ab und laufe ein Stück neben dem Pferd, das hilft. Die richtigen Probleme, so denke ich fangen an wenn man nicht mehr aufs Pferd raufkommt (mein Zosse steht vorbildlich an Steinen oder Baumstümpfen bis ich mich hochgezogen habe und bequem sitze), oder was ich mir im Alter noch schwieriger vorstelle ist würdig wieder abzusteigen.
Nun gehe ich aber doch noch mal raus und beobachte die Wolken.
OK, das Wetter scheint zu halten. Dann werde ich mich mal umziehen und das Pferd von der Koppel holen. Ich werde über Strubenbergweg und Laubdichten Gestell zum Rondell reiten und dann über Hessenheide und Kerkower Gestell zurück. Vermutlich 2,5 Stunden, ca 20 km.

Samstag, 3. Mai 2008

Abschied

Ja, so kann es gehen. Noch im November war ich der Meinung meine alte Dame führe ein ausgefülltes Leben. Sicherlich war es auch so. Aber das Leben ist Veränderung. Ihr Zustand verschlechterte sich. Und irgendwann wurde mir klar, das ich die Verantwortung habe für das Pferd. Ein Bild, 1 Jahr alt, zeigte mir deutlich wie sehr sie sich verändert hatte. Meine alte Dame, für mich immer noch so schön wie immer, aber die Wirklichkeit war anders. Das rechte Vorderbein krumm und schief, beim "Laufen" quasi im Wege. Das linke Vorderbein zeigte ebenfalls Verdickungen die auf Athrose hinwiesen. Nun belastete sie die Hinterbeine stärker und bewegte sich kaum noch. Dazu Hautprobleme, denen ich mit Waschungen zu Leibe rückte, mit wenig Erfolg. An den empfindlichen Stellen behandelte ich sie mit Babyöl. Mit den anderen Pferden konnten wir sie nicht mehr zusammenlassen, hauptsächlich da sie oft eine Regendecke tragen mußte. Sie bekam ein abgezäuntes Stück mit eigenem Heu und Wasser, nur ein Elektroband trennte sie von ihrer Herde. Sie machte mir die endgültige Entscheidung nicht leicht. Das Futter schmeckte und sie freute sich wenn ich kam (selbstverständlich auf die Leckerli). Irgendwann war es dann so weit ich sprach das Thema in der Familie an und erntete zuerst Unverständnis. Nach einigen Tagen in denen ich Urlaub hatte und viel Zeit das Pferd zu beobachten stand mein Entschluß fest, der dann auch von der Familie mitgetragen wurde, es ist eine Erlösung für das Pferd, wenn wir uns für das Einschläfern entscheiden. Ich machte mit dem Tierartzt einen Termin, der uns allen Zeit zum Abschiednehmen gab, und dem Pferd noch eine schöne Woche voller Zuwendung. Als es dann so weit war gingen wir auf eine grüne Wiese, sie konnte Gras fressen. Es ging alles ganz schnell. Der Tierartzt würde ihr ihre übliche Schmerzspritze geben dachte sie wohl. Ich kam mir wie ein Verräter vor, als sie umfiel. Hätte sie nicht einfach am Herzschlag sterben können ? Das tun die wenigsten Pferde klärte mich der Tierartzt auf. Die meisten Pferde sterben langsam und leiden oft stundenlang bis sie jemand findet. Das würde meinem Pferd nun erspart bleiben tröstete er mich. Nun ist es 3 Wochen her, das sie gegangen ist. Es war nicht leicht, da wir uns so lange kannten, 23 Jahre und sie immer bei uns am Haus gelebt hat, aber es war die richtige Entscheidung für Sie und auch für uns.

Montag, 10. März 2008

FKK und Schatzsuche im Wald

Manchmal muß man "Leerlauf" überbrücken und bei solchen Gelegenheiten verziehe ich mich gerne ins Internet. Da am Freitag wieder ein Ausritt geplant ist habe ich mal den Namen meines bevorzugten Waldgebietes eingegeben. Eigentlich um mich zu erholen, denn der Tag war vorher aufregend genug
(einer Kollegin aus Schwaben mußte über den Kulturschock einer Brandenburger Frauentagsfeier geholfen werden, das Telefon streickte und ein Entscheider für einen neuen Apperat war nicht erreichbar, zudem hat sich unser wichtigstes Computerprogramm verabschiedet und der Administrator war auch keine Hilfe - überall läuft es nur bei euch nicht -).
Was mir Google da anbot trug aber nicht unbedingt zur Beruhigung oder Erholung bei.
Als erstes fiel mir ein "FKK Forum" ins Auge. Das kann nicht sein, dachte ich, was hat FKK (zu deutsch - für Schwaben - Freikörperkultur, also nackig rumlaufen) mit wandern in der Heide zu tun ? Hier das Zitat aus dem Forum:
Hallo Wanderfreunde, wir wandern am 9.7. in der Heide, wenn laut Wetterbericht am Vortag mindestens 24 Grad zu erwarten sind. Dauer ca 5 Stunden. Die Strecke ist weitgehend barfußgeeignet. Anmeldung und weitere Infos unter ... . Sonnige Grüße Anita und Wolfgang
Ich war geschockt. Mein Wald ist normalerweise menschenleer. Wenn ich auf jedem 10. Ausritt jemanden treffe ist das viel. Nun stellt Euch mal vor, da kommen nackte Leute auf einem Waldweg daher und singen vielleicht noch Wanderlieder. Das währe für mich ein Schock fürs Leben, für mein wackeres Ross sicherlich auch. Eher hätte ich mit Außerirdischen als mit nacken Wanderern gerechnet. Bis heute wußte ich überhaupt nicht, das es sowas gibt (nackte Wanderer selbstverständlich, von Außerirdischen habe ich schon gehört).
Naja, nach Trost und Zuspruch durch meine schwäbische Kollegin lieferte mir Google die nächste neue Lebenserfahrung, einen Bericht über ein (wieder in meinem Wald) verstecktes Cache. Was ist ein Cache ? Ja, das wußte ich bis dahin auch nicht. Es wurden Koordinaten angegeben, unter denen mitten im Wald (ca. 5 km Luftlinie von der nächsten menschlichen Ansiedlung/Parkmöglichkeit entfernt) eine Plastiktüte/Büchse mit unter anderem einem Logbuch versteckt ist. Dieses Cache kann dann von Wanderern gesucht werden, also eine Art "Schatzsuche" mit GPS. Alle Finder schwärmten von dem wunderschönen menschenleeren Wald und dem vielen Wild das sie gesehen haben, aber kein Handy-Netz, null Empfang ... ja leider, wem sagt ihr das. GPS hat aber funktioniert.
Die Tatsache, das das Cache seit 3 Jahren dort liegt aber erst 7 x gesucht wurde hat mich dann doch das Vertrauen in die Abgeschiedenheit meiner Heide wiederfinden lassen. Als nächstes wurde dann mein Ehrgeiz geweckt. Die fotografierte Stelle mit dem Cache kam mir bekannt vor. Sicher war ich aber nicht, ob es die Stelle ist die ich meine. Leider habe ich kein GPS, was mir wieder schmerzlich bewußt wurde, denn ich hätte gerne eins. Ich hab mir eins zu meinem 60. Geburtstag gewünscht, so kann mein Herzblatt schon mal anfangen zu sparen. Bis sind aber noch aber noch ein paar Jahre Zeit. Zu hause habe ich mit Topografischer Karte und Koordinaten experimentiert um den Ort zu lokalisieren, bis mir die Idee kam die Koordinaten Google-Maps anzuvertrauen. Super, ich bekam ein Satelitenbild auf dem eindeutig der von mir favorisierte Ort gekennzeichnet war. Ich bin stolz auf mich, den Wald so gut zu kennen. Vielleicht brauche ich ja doch kein Navi (aber nur vielleicht).
Jedenfalls bin ich nun gewappnet wenn im Wald nackte Leute rumlaufen, man sollte doch öfter mal googeln, das bildet.

Montag, 21. Januar 2008

Wieder freie Wege

Nun komme ich endlich dazu vom meinem Ausflug zu Pferde am 14.01. zu berichten. Das Wetter war akzeptabel, der Putzvorgang etwas langwieriger. Mein Großer hatte sich gründlich gewälzt. Zum Glück war der Dreck schon fast trocken. Fast hätte ich die kleinen Packtaschen mitgenommen um Handschuhe und andere Ausrüstungsgegenstände zu verstauen, die ich unterwegs ausprobieren wollte. Bei dem Gedanken daran, wie mein Ross auf Packtaschen reagiert ( jetzt machen wir mal ganz sinnig, es wird sichen eine längere Tour) habe ich dann doch eine andere Lösung für das Gepäckproblem gefunden (alles mit Sicherheitsnadeln innen an der Jacke befestigt). In der Endkonsequenz waren die ganzen Vorsorgen mal wieder übertrieben, die neuen Handschuhe (Thinsulate-Penny) trugen sich super.
Auch unser Ausflug war schön. Die Waldwege weich und nur an wenigen Stellen festgefahrene und noch nicht aufgetaute Eisplatten. Genausoeine Stelle war es dann aber, auf die mein Pferd geriet, als es mir einen anderen Weg vorschlagen wollte, als den den ich geplant hatte. Zum Glück hat er ja vier Beine mit denen man auf Eis besseren Halt findet als mit zwei Beinen. Ins Schwitzen bin ich trotzdem gekommen. Er hat dann letztendlich, wenn auch unter Protest, meine Trassenführung akzeptiert.
Denn ich wollte mir mal wieder die Wege mit den Schildern "Lebensgefahr Jagd" und den quergelegten Bäumen ansehen. Da es eine etwas längerer Tour war bin ich auch unterwegs mal ein Stück gelaufen. Nicht weil mir kalt war, aber das Sitzfleisch und die Füsse waren solche Strapatzen nicht mehr gewöhnt. Und siehe da, die Schilder weg und auch die Bäume fein säuberlich vom Weg geräumt. Super, dann kann ich ja sicher bis zum September wieder auf allen Wegen reiten.
Ich freue mich schon auf den Frühling, bis dahin gibt es aber sicher noch die eine oder andere schöne Wetterlage mit gleichzeitigem Arbeitsfrei, die ich für eine kleinen ruhigen Ausflug nutzen kann.

Samstag, 5. Januar 2008

"Admiral Flummi" beim Turnier auf der Hippologica

Endlich ist das Video auf dem Computer. Viel zu bearbeiten gab es nicht. Ich hoffe nun auf ein störungsfreies hochladen, und das es Euch auch so gut gefällt.

http://video.google.de/videoplay?docid=-5876506521295802726